Menschen mit einer Histamin-Unverträglichkeit (Histaminintoleranz) verfügen oftmals nicht über genügend DAO-Enzyme (Diaminoxidase), um Histamin abzubauen und zu verstoffwechseln. Das überschüssige Histamin verursacht dann teils enorme gesundheitliche Beeinträchtigungen.
Als wichtige Kofaktoren der DAO und "Gegenspieler" von Histamin gelten die Vitamine B6 und C, sowie Zink, Kupfer und Magnesium. Kommt es zu einem Mangel an diesen Nährstoffen, ist die Bereitstellung von DAO nicht gesichert.
Das Enzym Diaminoxidase (DAO) ist der wichtigste Abbaumechanismus des im Darm befindlichen Histamin. Um jederzeit genügend DAO-Enzyme bereitzustellen, benötigt der Körper ganz bestimmte Koenzyme: Zink, Magnesium und Kupfer gelten als die wichtigsten Koenzyme der DAO.
Liegt ein Mangel an diesen Mineralstoffen vor, so wird DAO nicht in ausreichendem Maße produziert und das im Darm befindliche Histamin kann u. U. nicht vollständig abgebaut werden.
Dieses überschüssige Histamin ist verantwortlich für die vielfältigen Symptome, die durch eine Histamin-Unverträglichkeit hervorgerufen werden können. Ein Mangel an Zink, Kupfer und Magnesium hat also direkte Auswirkungen auf die Verträglichkeit histaminreicher Speisen und Getränke. Erschwerend kommt hinzu: Bei Patienten mit häufigen Magen-Darm- Störungen kann die Resorption (Aufnahme) dieser Nährstoffe gehemmt sein.
Aus Studien weiß man, dass Menschen mit Histamin-Unverträglichkeit signifikant gehäuft unter einem Mangel an Vitamin B6 und C leiden. Man vermutet einen Zusammenhang zwischen dem Auftreten histaminbedingter Beschwerden und der Schwere des Vitaminmangels. Vitamin B6 gilt als Kofaktor der Diaminoxidase (DAO), welche zum Abbau des durch die Nahrung aufgenommenen Histamins benötigt wird.
Histamin-Intoleranz und das Glückshormon Serotonin
Die Aminosäure Tryptophan ist der Grundbaustein des Glückshormons Serotonin. Ein Mangel an Tryptophan kann vielfältige Auswirkungen auf die Gemütslage haben, wie Patienten mit häufigen Magen-Darm-Störungen zu berichten wissen.
Tryptophan konkurriert mit fünf anderen Aminosäuren an der Blut-Hirn-Schranke um das Eindringen in die Nährflüssigkeit des Gehirns. Eine niedrige Serotoninkonzentration verschlechtert die Stimmungslage und verursacht depressive Verstimmungen, Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit.
Therapeuten raten Patienten mit seelischen Verstimmungen oder Verdauungsproblemen deshalb, bei ihrer Ernährung auf eine hinreichende Versorgung mit Tryptophan zu achten oder diese mit Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen.
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