HARNINKONTINENZ BEI FRAUEN
Frauen sind etwa doppelt so häufig von unkontrolliertem Harnverlust betroffen wie Männer. Dabei leiden nicht nur Frauen in den Wechseljahren an den Beschwerden, bereits jede dritte Frau über 35 Jahren hat Erfahrungen mit Blasenschwäche. Besonders verbreitet ist die Belastungsinkontinenz bei körperlichen Anstrengungen, die häufig durch eine schwache Beckenbodenmuskulatur bedingt ist.
AKTIV TROTZ BLASENSCHWÄCHE Menschen mit Harninkontinenz ziehen sich aus Scham oder Furcht vor peinlichen Situationen oft völlig aus dem Leben zurück. Doch das muss nicht sein! Mit diskreten Einlagen und Pants in verschiedenen Stärken ist man jederzeit sicher vor Auslaufen, Gerüchen und Feuchtigkeit geschützt und kann das Leben auch weiterhin unbeschwert genießen.
INKONTINENZ BEI KRANKHEITEN Blasenschwäche kann auch eine Begleiterscheinung von Erkrankungen sein. Ein erhöhtes Inkontinenz-Risiko besteht zum Beispiel bei Harnwegsinfektionen, Diabetes und nach einem Schlaganfall. Auch starkes Übergewicht kann unkontrollierten Urinverlust verursachen,
da das Bauchfett zusätzlichen Druck auf Blase und Beckenboden ausübt.