Vielfältige Ursachen für einen Vitamin-D-Mangel Das fettlösliche Vitamin D kann der Körper durch Sonnenbestrahlung der Haut selbst bilden und in seinem Muskel- und Fettgewebe speichern. Dennoch treten phasenweise Mangelerscheinungen auf. So ist die Sonneneinstrahlung zwischen Oktober bis März nicht ausreichend für die körpereigene Vitamin-D-Produktion.
Zwar kann Vitamin D auch über die Nahrung aufgenommen werden, doch der Anteil ist im Verhältnis zur körpereigenen Produktion gering. Zudem stehen Vitamin-D-reiche Lebensmittel in unserer modernen Ernährung seltener auf dem Speiseplan. So sind gute Vitamin-D-Lieferanten vor allem Lebertran sowie Fettfische, wie Heringe und Makrelen. Auch Milchprodukte und Eigelb enthalten Vitamin D. Allerdings ist der Gehalt in Milch von der Jahreszeit abhängig und im Sommer reichhaltiger.
Auch bei einem Lebensstil, der wenig Sonnenbestrahlung der Haut zulässt, kann die Gefahr eines Vitamin-D-Mangels bestehen. Dies betrifft insbesondere Bewohner von Alten- und Pflegeheimen. Zudem wenden viele Menschen, wenn sie in die Sonne gehen, Sonnencremes an. Dies hat jedoch zur Folge, dass die Vitamin-D-Bildung in der Haut reduziert wird.
Kann die Eigensynthese in der Haut bzw. die Zufuhr über die Ernährung nicht in ausreichendem Maße gewährleistet werden, kann sich ein Vitamin-D-Mangel ausbilden.
Ergänzung der Vitamin-D-VersorgungDie Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt gesunden Erwachsenen eine tägliche Vitamin-D-Zufuhr von 20 µg/Tag – das entspricht 800 Internationalen Einheiten (IE) pro Tag – wenn keine ausreichende körpereigene Bildung gesichert ist.
Die Einnahme einer Kapsel Debora
® pro Woche liefert 5600 IE Vitamin D
3 und damit die gleiche Gesamtmenge, die man zuführen würde, wenn man eine Woche lang täglich 800 IE bzw. 20 µg Vitamin D
3 einnehmen würde.