Pigmentbio Sensitive Areas ist eine aufhellende Pflege für empfindliche Körperstellen, wie Achseln, Knie, Ellbogen und Intimbereich mit sehr hoher Verträglichkeit. Unparfümiert.
Reduziert Farbveränderungen (Rötungen) im Reibungs- und äußeren Intimbereich und beruhigt
Fördert das Verschwinden von Hyperpigmentierungen und Flecken und beugt deren Neubildung vor
Hellt die Haut auf und gleicht sie dauerhaft aus
8H Feuchtigkeit
Hinterlässt ein weiches und angenehmes Hautgefühl dank der reichhaltigen, geschmeidigen Textur
Kann direkt nach dem Waxing oder der Rasur verwendet werden
Sehr gute Verträglichkeit
Nicht klebend
Nicht fettende Textur
Unparfümiert
Gynäkologisch und dermatologisch getestet
Hauttyp:
Hyperpigmentierungen können durch verschiedene Faktoren wie Sonneneinstrahlung (solare Lentigines, Sonnenflecken), Alter (Altersflecken), Hormonen in der Schwangerschaft (Melasma), Narben oder Reibung verursacht werden.
Diese dunklen Flecken auf der Haut entstehen durch eine übermäßige Produktion von Melanin, was die Haut dunkler erscheinen lässt.
BIODERMA hat mit der Linie Pigmentbio eine Pflegelinie entwickelt, die Pigmentflecken sanft, aber effektiv aufhellt und deren Neuentstehung vorbeugt.
Wirkungsweise des Produktes:
BIODERMA hat Pigmentbio Sensitive Areas entwickelt, um eine besonders sanfte und effektive Aufhellung an empfindlichen Hautstellen zu ermöglichen. Die Formel enthält Andrographolid und Lysin-Azelat, eine patentierte Kombination, die für ihre hautaufhellende Wirkung bekannt ist.
Diese Wirkstoffe wirken gezielt auf die biologischen Mechanismen, die Hyperpigmentierung fördern, und reduzieren die Neubildung von dunklen Stellen. Zusätzliche hydratisierende und beruhigende Inhaltsstoffe sorgen für eine angenehme Hautpflege, die sich für alle Hauttypen eignet.
Wie wende ich es an? / Anwendung
Reinigung mit Pigmentbio Foaming Cream. Pigmentbio Sensitive Areas direkt auf die betroffenen Stellen auftragen. Kann nach dem Waxen oder der Rasur aufgetragen werden.
GUT ZU WISSEN
Hergestellt in Frankreich
In unserem eigenen Forschungslabor in Aix-en-Provence formuliert