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Ein veränderter Hormonhaushalt spielt eine zentrale Rolle beim Thema Scheidentrockenheit. Insbesondere der Abfall des Östrogenspiegels in den Wechseljahren kann eine trockene Scheide zur Folge haben – kein Wunder, dass etwa jede zweite Frau ab dem 45. Lebensjahr betroffen ist. 