Nachgewiesener Selenmangel, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Ein Selenmangel kann auftreten bei Maldigestions- und Malabsorptionszuständen sowie bei Fehl- und Mangelernährung.
In welchen Situationen kann es zu Selenmangel kommen?
Zum Beispiel:
bei lang andauernder künstlicher Ernährung
bei Dialyse
in der Stillzeit
bei Schwermetallbelastung
bei Alkoholmissbrauch
bei vegetarischer Ernährung.
Welche Erkrankungen können mit Selenmangel verbunden sein?
Zum Beispiel:
allgemeine Schwächung der Abwehrlage (Infektanfälligkeit)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. Arteriosklerose)
chronisch entzündliche Erkrankungen
chronische Gelenkentzündungen (Rheuma)
bestimmte, weitere schwerwiegende
Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die Einnahme erfolgt mit reichlich Flüssigkeit zur Hauptmahlzeit.
Über die Dauer der Behandlung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Behandlung sollte bis zur Normalisierung des Selenstatus erfolgen (Selen im Plasma 80 – 120 μg/l, im Vollblut 100 – 140 μg/l). Eine regelmäßige Prüfung des Selenspiegels in angemessenen Abständen ist empfehlenswert.
Gut verträglich
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