Allergie und Heuschnupfen

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Immer häufiger diagnostizieren Ärzte bei ihren Patienten eine Allergie. Das Alter der Betroffenen spielt dabei kaum eine Rolle. Weder Kleinkinder, noch Jugendliche, Erwachsene oder Senioren sind gegen allergische Erkrankungen gefeit. Der vermeintliche Dauerschnupfen, die Hautrötung, sogar die ständig wiederkehrenden Augenentzündungen können eine Allergie als Ursache haben. In manchen Fällen wird die Störung des Immunsystems sogar zum Dauerzustand und beeinträchtigt den Alltag. Zu den wichtigsten Empfehlungen gehören neben einer gesunden Lebensweise und genügend Erholungsphasen, auch die medikamentöse Therapie. Schließlich gibt es gegen die verschiedenen Formen der Allergie mittlerweile eine Reihe von gut verträglichen Medikamenten.


homoöpathisches Arzneimittel

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DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG
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Antiallergikum

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Hexal AG
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Immer häufiger diagnostizieren Ärzte bei ihren Patienten eine Allergie. Das Alter der Betroffenen spielt dabei kaum eine Rolle. Weder Kleinkinder, noch Jugendliche, Erwachsene oder Senioren sind gegen allergische Erkrankungen gefeit. Nahezu jeder Fünfte in Deutschland ist von Heuschnupfen betroffen. Der vermeintliche Dauerschnupfen, die Hautrötung, sogar die ständig wiederkehrenden Augenentzündungen können eine Allergie als Ursache haben. In manchen Fällen entwickelt sich die Störung des Immunsystems sogar zum Dauerzustand und beeinträchtigt den Alltag mit lästigen Symptomen.

Allergie und Heuschnupfen

Bei Allergien reagiert der Körper übermäßig auf körperfremde Substanzen, sogenannte Allergene, wie Gräserpollen, Tierhaar oder Staubmilben. An sich sind diese Umweltallergene harmlos, Menschen mit entsprechenden Allergien stufen diese jedoch als gefährlich ein. Beim Heuschnupfen handelt es sich um die am häufigsten auftretende Allergie, bei der die Schleimhaut des Nasenraums entzündet oder gereizt ist. Heuschnupfen tritt dann in Erscheinung, wenn Pollen bzw. Allergene auf den Körper einwirken, sodass dieser Antikörper zur Verteidigung bildet. Dieser Vorgang wird als Sensibilisierung bezeichnet. Die Antikörper binden sich daraufhin an die zum Immunsystem zählenden Mastzellen, die chemische Substanzen wie Histamin freisetzen. Es kommt zur Dilatation bzw. Weitung der Blutgefäße und einer Entzündung der Schleimhautschicht, was zu den allergischen Symptomen wie z. B. Niesen, Naselaufen oder Augenjucken führt.

Medikamente gegen Heuschnupfen


Da den Allergenen oft nicht ausgewichen werden kann, sorgt eine medikamentöse Behandlung für die nötige Linderung der Beschwerden. Ein verwendeter Medikamententyp stellt das Antihistaminikum dar, das sich an die Histaminrezeptoren bindet und die Ausschüttung von Histamin blockiert, einem Botenstoff, der Entzündungsreaktionen in Gang setzt. Zur Behandlung bei Heuschnupfen hat sich unter anderem das Antiallergikum LORANO akut bewährt, das den Wirkstoff Loratadin enthält. Vividrin akut hilft mit Nasenspray und Augentropfen im Kombi-Pack zur systematischen Behandlung allergischer Rhinokonjunktivitis bzw. Heuschnupfen mit allergischer Bindehautentzündung, auch bei Kindern ab 6 Jahren. Wer homöopathische Präparate bevorzugt, kann das Heuschnupfenmittel DHU als Tablette oder Lösung einnehmen und sich mit drei pflanzlichen Wirkstoffen mobilisieren.

Allergietest


  • Pricktest: Besteht Verdacht auf den Allergietyp I (auch Soforttyp), worunter bspw. Allergien gegen Tierhaare, Hausstaubmilben, Gräser- und Baumpollen zählen, wird der Pricktest angewandt. Hierzu träufelt der Hautarzt bestimmte Allergieauslöser auf den Unterarm und pikst geringfügig in die Haut. Innerhalb einer Viertelstunde zeigt sich anhand von Rötungen oder Quaddeln, ob das Immunsystem auf die ausgewählten Fremdstoffe allergisch reagiert.

  • Bluttest: In Ergänzung zum Pricktest bestimmt der Bluttest die IgE-Antikörper (Immunglobulin E, Eiweiße und Antikörper des körpereigenen Abwehrsystems), die gegen spezielle Allergene ausgerichtet sind.
  • Epikutantest: Für eine Dauer von 48 Stunden kleben Mediziner Allergene auf den Rücken der Person, sofern Verdacht auf Allergietyp IV besteht. Bei diesem Typus können zwischen Kontakt und dem Symptom 24 - 48 Stunden vergehen, weshalb der Typ auch als Spättypallergie bekannt ist.
  • Provokationstest: Der Mediziner träufelt die allergene Lösung direkt auf die Augenbindehaut oder Nasenschleimhaut. Für den Fall einer starken allergischen Reaktion findet der Provokationstest im Klinikum statt, wenn weder Anamnese, Pricktest, noch Bluttest eine sichere Diagnose ergeben.

Neben der von Heuschnupfen geplagten Zeit beeinflusst die gesunde Lebensweise ganz entscheidend, welche Kraft das Immunsystem entfaltet. Wer für sportlichen Ausgleich sorgt, auf ausgewogene Ernährung achtet und sich Ruhepausen gönnt, bekommt Allergie und Heuschnupfen neben einer medikamentösen Behandlung in den Griff.