Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

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Diabetes

Es gibt verschiedene Formen von Diabetes. Die häufigste Form ist Typ 2, der früher auch als Altersdiabetes bezeichnet wurde. Heute erkranken jedoch auch junge Menschen daran. Die Gründe sind u. a. eine zu kalorienreiche Ernährung, z. B. durch Fast Food, Süßigkeiten und Limonaden. Aber auch die genetische Disposition ist ein entscheidender Faktor bei der Entstehung der Diabetes. Familien, in denen Diabetes auftritt, sollten daher besonders vorsichtig sein. Je mehr die Bauchspeicheldrüse durch gesunde und ausgewogene Nahrung entlastet wird, desto besser. Sportprogramme helfen darüber hinaus, das Gewicht zu halten. Ganz wichtig ist aber auch, sich der Verantwortung für die eigene Gesundheit bewusst zu werden.


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Diabetes mellitus, besser bekannt als "Zuckerkrankheit" gehört zu den Erkrankungen, die so weit verbreitet sind, dass sie als "Volkskrankheit" gelten. 2015 waren allein in Deutschland etwa sechs Millionen Menschen an der Stoffwechselstörung erkrankt. Sie müssen besonders achtsam bei der Ernährung sein, da der Zuckerstoffwechsel gestört ist, so dass sich die Glukosekonzentration im Blut erhöht.

 

Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Diabetes mellitus ist eine chronische Stoffwechselerkrankung, die einen erhöhten Blutzuckerspiegel zur Folge hat.

 

 

Diabetes ist nicht gleich Diabetes

Fachleute unterscheiden zwei Formen von Diabetes mellitus:

 

Diabetes Typ 1

Diabetes Typ 2

Bei dieser Form der Diabetes zerstört der Körper die Zellen in der Bauchspeicheldrüse, welche für die Insulinproduktion zuständig sind.

 

Daraus ergibt sich eine verringerte Produktion von Insulin. Somit kann Zucker nicht mehr regulär verstoffwechselt werden. Es kommt zur Überzuckerung des Blutes.

 

Sowohl genetische Faktoren also auch Umwelteinflüsse bedingen diese Erkrankung.

 

Etwa 10 Prozent aller Diabetiker zählen zum Typ 1.

Bei Diabetes Typ 2 sind die Zellen des Körpers resistent gegen das vorhandene Insulin geworden. Das Hormon wirkt nicht mehr ordnungsgemäß, sodass der Zuckerwert im Blut ansteigt.

 

Durch eine erhöhte Insulinproduktion kann der Körper diesen Defekt zunächst ausgleichen. Allerdings geht dies zu Lasten der Bauchspeicheldrüse.

 

Dies hat zur Folge, dass der Körper diese Überproduktion von Insulin einstellt. Der Insulinspiegel sinkt und die Diabetes-Symptome treten auf.

 

Diabetes vom Typ 2 ist weitaus häufiger anzutreffen als Typ 1. Etwa 90 Prozent aller Diabetiker gehören zu dieser Gruppe.

Symptome:

  • akuter Harndrang
  • starker Durst
  • deutliche Gewichtsabnahme
  • Unwohlsein (Erbrechen, Kopfschmerzen, Bauchweh)

 

Der Körper versucht, den überschüssigen Zucker über die Nieren wieder auszuscheiden. Fettreserven werden abgebaut.

Symptome:

  • Müdigkeit
  • Anfälligkeit für Infektionen
  • Wunden, die schlecht heilen
  • trockene, juckende Haut
  • Durst
  • häufiges Wasserlassen

 

Allerdings sind diese Anzeichen sehr vage und deuten auf viele andere Ursachen hin. Meist wird Diabetes Typ 2 in den Anfängen daher nicht erkannt.

Behandlung:

Patienten mit Diabetes vom Typ 1 müssen ihr Leben lang ihren Körper künstlich mit Insulin versorgen. Dies erfolgt mithilfe von Einmalspritzen und -kanülen.

Glukose kann auch als Stoffwechselprodukt in der Leber entstehen. Das Mittel Metformin wird eingesetzt, um diese Synthese von neuer Glukose zu verhindern.

Spezielle Arten von Zucker, wie zum Beispiel Acarbose, werden anders abgebaut als Glukose, sodass weitere Therapiemethoden nötig sind.

Behandlung:

Diabetes Typ 2 wird häufig durch Übergewicht verursacht. Regelmäßige sportliche Aktivität sowie die Reduktion des Körpergewichts sind daher sinnvolle Maßnahmen. Weiterhin sollten Typ-2-Diabetiker auf eine gesunde Ernährung achten. Insulinspritzen sind dagegen nicht immer nötig.

 

 

Diabetiker-Zubehör

Heilbar ist Diabetes bis heute nicht. Betroffene müssen vielmehr damit rechnen, ihr Leben lang die entsprechenden Therapiemaßnahmen durchzuführen. Gerade die Insulinspritzen bei Typ 1 können das Leben mit Diabetes kompliziert machen. Die gute Nachricht ist: In Ihrer Apotheke preisapo.de gibt es nützliches Zubehör und Hilfsmittel, die den Alltag für Diabetiker erleichtern. Dazu zählen zum Beispiel folgende Produkte:

  • Insulinzubehör: Für die regelmäßige künstliche Zufuhr von Insulin benötigen betroffene Patienten unter anderem Insulin-Lösung, Einmal-Spritzen oder Injektionsnadeln. Manche Pharma-Hersteller bieten auch komplette Injektionssets an.
  • Blutzuckermessgeräte: Zur Kontrolle des Blutzuckers sind Messgeräte erhältlich, die einfach zu bedienen sind. Die Entnahme der nötigen Blutprobe erfolgt durch Einstechhilfen. Blutzuckerteststreifen und Kontrolllösungen dienen zur Kalibrierung der Geräte, damit die Richtigkeit der Messwerte gewährleistet bleibt.
  • Diabetiker-Pflegeprodukte: Der erhöhte Zuckerwert wirkt sich unter anderem auf den Zustand der Haut aus. So ist trockene und juckende Haut typisch für Diabetes. Zur Hautpflege sind daher in der Versandapotheke Artikel wie Pflegecremes, Fußcremes oder Diabetikersocken erhältlich. Auch Medikamente gegen Nervenschädigungen, die infolge von Diabetes entstehen können (diabetische Neuropathie) sind in diesem Sortiment verfügbar.